| Neues aus dem Länderausschuss |
 
In diesem Abschnitt der Homepage berichten wir über Ereignisse und Neues im Länderausschuß Deutschland-Polen.
- "ROTARY VERBINDET-ROTARY LACZY"
Die von Freund Wistuba 2007 iniitierte internationale Kunstausstellung in Krakau anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Distrikts 2230 erfährt im Jahr 2010 eine Fortsetzung und dürfte zu den Highlights dieses rotarischen Jahres zu zählen sein. Die Ausstellung mit polnischen und deutschen Künstlern der Malerei und der Bildhauerei findet in der Zeit vom 04. Juni - 11. Juli statt; zur Vernissage lädt der Kurator für den 03. Juni, 18.30 Uhr, ins Gutshaus Steglitz (Wrangelschlössschen) ein. Die expressiven Werke helfen sprachliche Barrieren zu überwinden und Menschen zu verbinden, wie es dem Motto der Ausstellung entspricht.

- Die Governor der Distrikte 1940, Dieter Brand, und 2230, Tadeusz Pluzinski, sowie der Bezirksbürgermeister von Berlin Steglitz-Zehlendorf, Norbert Kopp, haben die Schirmherrschaft übernommen; unterstützt wird das Kulturereignis von den Vorsitzenden der beiden Sektionen, Andrzej Ludek und Siegfried Wack.
- Im Rahmen der Ausstellung verleiht das Komitee am 1. Juli, 18.30 Uhr, sowohl den "Polonus-Orden" als auch den diesjährigen "Polonus-Preis".
Nähere Informationen erhalten Sie beim Kurator Jaroslaw J. Wistuba, Karl-Stieler Strasse 14, 12167 Berlin, gern auch unter wistubajaro@hotmail.com. - VIADRINA-STIPENDIEN: Jetzt sind es 38!
38 Viadrina-Stipendiaten
erhalten in
diesem rotarischen Jahr ihre Stipendien; sie kommen aus 12 Universitäten
und Hochschulen unseres Distrikts. Am Programm sind 40 Clubs beteiligt,
die bisher 74.650,00 €
aufbrachten. Bei der Eröffnung des Akademischen Jahres wurde das von den
Freunden Pyritz und Schütt
heraus gegebene Buch "Die Viadrina.
Eine Universität als Brücke zwischen Deutschland und Polen"
vorgestellt. - HOSPIZ IN OSWIECIM
Der Überlebende des Konzentrationslagers Auschwitz, August Kowalczyk,
Häftling Nr. 6804, hat die Errichtung eines Hopiz für die Stadt
Oswiecim initiiert; es sollte ein Dank sein für die Unterstützung aus
der Bevölkerung in den Jahren von 1941-1945. Neben den bisherigen Hilfen
stehen weitere Zuwendungen durch das Bundesgesundheitsministerium und
der Stiftung "Erinnerung, Verantwort Zukunft" in Aussicht. Unterstützt wird das Projekt von Krankenhäusern in Ratzeburg, Mölln und Lübeck.
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