 KURZPROFIL |
Mitglieder des Vorstands im rotarischen Jahr 2012/2013:
| Präsident |
Karl-Heinz Bernard |
| Vizepräsident |
Thomas Holle |
| Past Präsident |
Klaus Wächter |
| 1. Sekretär |
Stephan Menzemer |
| 2. Sekretär |
Jochen Dorsheimer |
| 3. Sekretär |
Claus Felder |
| 4. Sekretär |
Thomas Steinmark |
| Schatzmeister |
Albrecht Pfister |
| Clubmeister |
Jochen Stutte, Simon Natalis Enke, Aurelio Fichter, Helmut von Monschaw |
| Clubdienst |
Heinrich Focke |
| Berufsdienst |
Hanns Alexander Klemm |
| Gemeindienst |
Karl-Heinz Bernard |
| Internationaler Dienst |
Christoph Schücking |
| Jugenddienst |
Matthias Cropp |
| Foundation |
Thomas Holle |
| Internet |
Aurelio Fichter |
| Vortragswart |
Florian Schilling |
| Aufnahmeausschuß |
Hanns Alexander Klemm (Vorsitzender), Karl-Heinz Bernard, Jan Pieter Krahnen, Andreas de Maizière, Thomas Holle, Klaus Wächter |
Historie des RC Frankfurt/Main:
Der RC Frankfurt wurde am 3. Dezember 1927 direkt von Chicago als zweiter deutscher Rotary Club nach Hamburg gegründet. Die Charter fand am 7. Januar 1928 statt (von dieser Feier stammt das Foto oben auf dieser Seite). Die Gründungsmitglieder stammten aus den damals führenden Frankfurter Unternehmen, Institutionen und Familien. Dem Frankfurter Gründungskomitee gehörten an:
Moritz von Bethmann Bankwesen
Georg Delliehausen Spedition
Fritz Drevermann Universität
Ernst Kahn Universität
Emil Kipfmüller Hapag
Henry Schult Handel
Erwin Selck Industrie
Bereits knapp 10 Jahre später musste sich der Club unter dem Druck des NS-Regimes selbst auflösen, nachdem zwischen 1933 und 1936 bereits 19 Mitglieder den Club verlassen mussten. Der Geist Rotary`s lebte jedoch in der sogenannten "Mittwochsgesellschaft" weiter, die auch während des Krieges, teilweise konspirativ, tagte.
Schon 1945 erfolgte die erste Initiative zur Neugründung, zunächst bestand die sog. "Mittwochsgesellschaft" unter der Aufsicht der amerikanischen Administration fort und bereits am 27. April 1949 konnte der RC Frankfurt/Main unter der alten Charternummer als erster Rotary Club in Deutschland nach dem Krieg wiederentstehen.
In den kommenden Jahren wuchs Rotary stetig. Von Frankfurt wurden direkt 9 Clubs gegründet. Vor dem Krieg: Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe, Darmstadt, Wiesbaden und Mainz, danach noch Offenbach, Bad Homburg v.d.Höhe und
Frankfurt/Main-Friedensbrücke. Bis 1977, dem Jahr des 50-jährigen Bestehens des RC Frankfurt/Main, betrug die Zahl der direkten und indirekten Nachkommen bereits 100 Clubs im Südwesten Deutschlands, heute sind es wahrscheinlich weit mehr.
Der RC Frankfurt/Main erreichte in den 80er Jahren die Anzahl von über 100 Mitgliedern, diese ist seitdem mit ca. 105 recht konstant geblieben. Die Mitglieder stammen nach wie vor aus den wirtschaftlich und gesellschaftlich wichtigen Institutionen. Diese sind heute neben der Universität, die großen Banken, Beratungsunternehmen und Kanzleien. Erfreulich ist eine große Anzahl von Mitgliedern aus dem kulturellen Umfeld wie Verlagswesen, Musik, Bühne und Kunst. Die folgende Graphik verdeutlicht die historische Vernetzung aller Frankfurter Rotary-Clubs:
Folgende Projekte werden durch den RC Frankfurt/Main, teilweise schon seit vielen Jahren, unterstützt:
Evangelisches Hospiz Frankfurt
am Main www.hospiz-frankfurt.de
Lebenshilfe e.V. www.lebenshilfe.de
Multiple Sklerose Gesellschaft www.dmsg.de
Rotary Foundation www.rotary.org/foundation
Unsere Kontaktclubs:
R.C. Amsterdam (Niederlande)
R.C. Basel (Schweiz) www.rotary-club-basel.ch
R.C. Dijon (Frankreich)
|